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› Uraufführung: 02.10.2005 20h
› Kino im Studio Schlosstheater, Kastell 6, Moers
WAS VOM TAGE ÜBRIG BLEIBT!
Ein Dokumentarfilm von Ralph Goertz (D, 2005 - ca. 45 Min.)
Immer mehr Menschen erkranken im Alter an Demenz. Doch wer sind die wahrhaft Betroffenen? Sind es die an Demenz Erkrankten? Und wie gehen die Angehörigen mit dem scheinbaren Verlust an Identität und Persönlichkeit um? Der Film spürt diesen Fragen nach und begleitet Menschen mit Demenz im alltäglichen Leben sowie auf und hinter der Bühne. Eine Reise zwischen Erinnern und Vergessen.
Regie: Ralph Goertz
› Weitere Aufführungstermine: 03., 04., 06.10.2005 sowie 05.11.2005 jeweils 20 h, 6.10.2005 im Anschluss Gespräch mit Ralph Goertz und Barbara Wachendorff
›Termine in Mülheim/Ruhr: 14.11.2005 19.30h anschließend Gespräch mit Ralph Goertz und Barbara Wachendorff
›Termin in Duisburg: 27.04.2006 20.30h im Filmforum Duisburg, anschließend Gespräch mit Ralph Goertz
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Info: Film auf DVD erhältlich
Der Film ist ab sofort auf DVD zum Selbstkostenpreis von 18,00 Euro inkl. Versand (Vorkasse) bei uns erhältlich. Bei Interesse senden Sie bitte eine E-Mail an:
› Uraufführung: 27.04.2006 20.30h
› Filmforum Duisburg, Dellplatz 16, Duisburg
EIGENTLICH HABE ICH ALLES SCHON BEI MIR. DEMENZ UND THEATER"
Ein Dokumentarfilm von Andrzej Klamt und Vladimir Majdandzic (D, 2006 - ca. 45 Min.)
Andrzej Klamt und Vladimir Majdandzic richten in ihrem Film „Eigentlich habe ich alles schon bei mir. Demenz und Theater“ ihren Blick auf den konzeptionellen Ansatz der Kampagne, der künstlerische und sozialpflegerische Themen im Theater zu einem neuen Weg verbindet. Ulrich Greb, Intendant des Schlosstheaters und Regisseur des Stücks „Zitrone Schlüssel Ball“, stellt fest: „Das Theater endet nicht auf der Bühne, es fängt dort an. Ausgehend von einer künstlerischen Auseinandersetzung mit den Fragen unserer Zeit, bietet es ein Forum für Dialoge und Debatten, an denen alle sozialen und kulturellen Kräfte einer Stadt und Region beteiligt sind.“ Ausführlich werden die drei Theaterproduktionen vorgestellt. Dabei kommen Theatermacher und Beobachter zu Wort. Spitzbübisch beschreibt Erika Fiedler ihr nicht vorhandenes Lampenfieber – „ist doch nur Theater“. Gleichzeitig reflektieren die Beteiligten Künstlerinnen und Künstler die besondere Herausforderung und Chancen dieser Arbeit.
Regie: Andrzej Klamt
› Weitere Aufführungstermine:
Info: Film auf DVD erhältlich
Der Film von A. Klamt ist ab sofort auf DVD zum Selbstkostenpreis von 22,00 Euro inkl. Versand (Vorkasse) bei uns erhältlich. Bei Interesse senden Sie bitte eine E-Mail an:
› 09.10.2005 15h
› Kino im Studio des Schlosstheaters, Kastell 6, Moers
DER TAG, DER IN DER HANDTASCHE VERSCHWAND
Dokumentarfilm von Marion Kainz (D, 2001 - 90 Min.)
Frau Mauerhoff wird es unheimlich. In eindringlichem Flüsterton erzählt sie, dass etwas Unfassbares vor sich geht. Geschäftige Krankenschwestern behaupten, dass sie in einem der Zimmer dieses rätselhaften Hauses wohnen würde - das besagte Zimmer hat sie jedoch noch nie gesehen und so bekommt sie langsam den Verdacht einer kollektiven Verschwörung. Sie möchte nach Hause.
Regie: Marion Kainz
› Weitere Aufführungstermine: 10., 11., 12.10.2005 jeweils 20 h
Am 9.10.2005 im Anschluss Gespräch mit Marion Kainz
›Termine in Mülheim/Ruhr: 18.11.2005 19.30h Film und Gespräch mit Marion Kainz im Foyer des Theaters an der Ruhr
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› 15.10.2005 20h
› Kino im Studio des Schlosstheaters, Kastell 6, Moers
KOPFLEUCHTEN
Dokumentarfilm (D, 1998 – 45 Minuten)
GERHARD: „... das große Kopfleuchten, das ist Klarheit ... ein Traum, ein Gedanke ...“
Der Film „Kopfleuchten“ berichtet mit einer atemberaubenden Nähe und Behutsamkeit von Menschen, die die „Balance auf Messers Schneide verloren haben und in unglaubliche Abgründe gefallen sind. Es ist nicht nur traurig da. Es gibt auch helle Komik darin und schwarze Groteske. Und Wunder.“
Regie: Mischka Popp und Thomas Bergmann
› 15.10.2005 im Anschluss Gespräch mit Mischka Popp und thomas Bergmann
Weitere Aufführungstermine: 16., 17., 19.10.2005 jeweils 20 h
› 22.10.2005 20h
› Kino im Studio des Schlosstheaters, Moers
LANGSAMER ABSCHIED
Dokumentarfilm (D, 1997 - 45 Min.)
Eine einfühlsame Dokumentation von Elisabeth Montet und Uwe Pohlig über das Leben mit Alzheimer. Auf der einen Seite sind Rosemarie und Kurt, zwei Alzheimerkranke. Sie lebt zu Hause bei ihrem Mann, er lebt im Heim. Auf der anderen Seite sind ihre Ehepartner, die sehr offen über ihre Situation sprechen. Sie kommen nur schwer mit dieser Situation zurecht, tun aber alles, um an der Seite ihrer Partner zu bleiben, die sich immer mehr von ihnen entfernen.
Regie: Elisabeth Montet und Uwe Pohlig
› 22.10.2005 im Anschluss Gespräch mit Elisabeth Montet und Vera Wolter
Weitere Aufführungstermine: 24., 26., 28.10.2005 jeweils 20 h
› Termine in Mülheim/Ruhr: 15.11.2005 19.30h, im Anschluss Gespräch im Foyer des Theaters an der Ruhr
› 31.10.2005 20h
› Kino im Studio des Schlosstheaters, Kastell 6, Moers
IRIS
Film (USA, 2001 - 95 Min.)
Iris Murdoch gilt als große Autorin und Denkerin. In jungen Jahren lernt sie John Bayley kennen, einen schüchternen jungen Mann. 1956 heiraten die beiden und führen eine glückliche Ehe. Doch im Jahr 1997 diagnostizieren die Ärzte bei ihr die Krankheit Alzheimer und Iris entfernt sich immer mehr von dem starken, selbstbewussten Menschen, der sie einmal war. Verfilmung des autobiographischen Romans „Elegie für Iris“ von John Bayley.
Regie: Richard Eyre
Mit: Judi Dench, Jim Broadbent, Kate Winslet, Hugh Bonneville, Timothy West, Samuel West, Penelope Wilton, Angela Morant
› Weitere Aufführungstermine: 02. und 04.11.2005 jeweils 20 h
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