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Uraufführung: 28.04.2005 17h
Wiederaufnahme: 1.10.2005 17h
2. Wiederaufnahmen: 2.03.2006 17.h

Tennishalle am Solimare

ICH MUSS GUCKEN, OB ICH DA BIN
Projekt zum Thema Demenz


„Manchmal geschieht im Theater ein Wunder. Dann gibt es eine Bewegung, eine Berührung, die kein Verstand erklärt. Manchmal gibt es im Theater Momente der Wahrheit, dann erkennt man etwas, das im Verborgenen lag. Beides ist in Moers zu erleben, bei dem Projekt „Ich muss gucken, ob ich da bin“. Es spielen sieben Demenz-Patienten, begleitet und behutsam geführt von drei Schauspielern. Menschen, die sich nicht erinnern können. Die sich selbst vergessen und schimpfen können.“ (WAZ, G. Norbisrath, 4. Mai 2005)

Inszenierung: Barbara Wachendorff
Konzeptionelle Mitarbeit: Andreas Wahlster
Ausstattung: Christoph Rasche
Video: Ralph Goertz
Musik: Jens Daniel Peter
Dramaturgie: Joachim Henn
Regieassistenz, Abendspielleitung, Inspizienz: Ulrike Czermak
Betreuung: Susanna Rocher, Nicole Schneidereit, Bettina Strenger
Es spielen: Willi Breidbach, Franziska Bürgel, Erika Fiedler, Anni Henkel, Helga Henkel, Günther Lohausen, Franziska Pia, Hildegard Schneider, Roland Silbernagl, Wilhelm von Hoegen


Weitere Aufführungstermine: 01., 07., 08., 26. und 27.05.2005 sowie 12., 25. und 26.06.2005
02., 16., 21.(geschlossene Veranstaltung), 23., 27., 28.10.2005 sowie 5., 6.11.2005 und 5.,6.12.2005 jeweils 17.00h

Moers 2006: 02.03., 03.03., 09.03., 10.03.2006 jeweils 17.00h
11.11., 12.11., jeweils 17.00h

Mülheim/Ruhr: 12., 13.11.2005 jeweils 17.00h, anschließend Diskussion im Foyer

Krefeld: 19.03.2006 16.30h

Mönchengladbach: 19.11.2006 17.00h
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Uraufführung: 01.10.2005 17h
Schloss

ZITRONE SCHLÜSSEL BALL
Ein Stück über das Verschwinden
Demenzprojekt mit Schauspielern


Interviews und Gespräche mit dementen Menschen, mit ihren Angehörigen, mit Pflegern und Ärzten bilden die Grundlage für "Zitrone Schlüssel Ball". Durch die Begegnung mit der Krankheit entstehen zugleich neue Perspektiven bei der Betrachtung dessen, was wir unter "Normalität" verstehen. Das Fundament, auf dem wir unsere Realität konstruieren, ist oft sandiger, als es auf den ersten Blick erscheint. Selbstverständlichkeiten geraten ins Wanken. Zwischenräume zwischen Krankheit und Normalität werden sichtbar. Sicherheiten verschwinden.

Inszenierung: Ulrich Greb
Bühne: Birgit Angele
Kostüme: Elisabeth Strauß
Dramaturgie: Joachim Henn
Regieassistenz und Abendspielleitung: Anja Schoene
Es spielen: Ekkehard Freye, Eva Müller, Werner Strenger, Jonas Vietzke


Weitere Aufführungstermine in Moers: 07., 09., 20., 21., 29., 30.10.2005, 06., 12., 13.11.2005 sowie 2006 (Änderungen vorbehalten): 14.1., 15.1., 18.1., 19.1.2006, 8.2., 18.2., 19.2.2006 jeweils 19.30 h
Termine in Mülheim/Ruhr: 16. und 17.11.2005 jeweils 19.30h, anschließend Diskussion im Foyer
Termine in Krefeld: geplant 19.3.2006 (Änderungen vorbehalten)
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Uraufführung: 08.10.2005 17h
Clubhaus des TTC Schwarz-Gold, Dorfstraße 70, Moers-Schwafheim

EIASKURRE EIASKURRE
Körper Gedächtnis Tanz


Demenz wirkt sich vor allem auf das Gedächtnis aus - besonders auf das Kurzzeitgedächtnis. Dagegen bleiben Teile des musikalischen und körperlichen Vermögens noch lange erhalten.
In "eiaskurre eiaskurre" stehen die Biografien der Beteiligten im Vordergrund: Zwei dementiell veränderte Menschen, die immer noch gerne tanzen. Dazu eine ehemalige Balletttänzerin, deren Alltag mit ihren Erinnerungen untrennbar verbunden ist. Und eine ältere Tänzerin und Choreografin, deren Leben durch den Tanz bestimmt wird. Begleitet und verbunden werden ihre Geschichten von einer Schauspielerin und einem Live-Musiker. Der Spielort ist ein Tanzsaal.

Inszenierung: Annette Kuß
Bühne und Kostüme: Steffi Wurster
Musik: Tim Isfort
Dramaturgie: Erpho Bell
Regieassistenz und Abendspielleitung: Miriam Michel
Es spielen: Ruth Hytrek, Sônia Mota, Elisabeth Pieper, Claudia Steiger, Tim Isfort, Friedrich Krogoll



Weitere Aufführungstermine: 09., 13., 14., 19., 22.10.2005 sowie 02., 19.11.2005 jeweils 17 h
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Uraufführung: 05.10.2005 17h
Tennishalle am Solimare, Moers

ICH SCHAUE IN MEINEN GARTEN
Theaterprojekt mit Dementen, Gastspielproduktion aus Südtirol


Zentrum des Theaterabends ist die Italienerin Maria Elisabeth Miribung Moser. Ein Ausflug in ihr Leben und ihre Welt, die durch ihre Alzheimererkrankung bestimmt wird. Gemeinsam mit dem Regisseur und Schauspieler, der ihr Sohn ist, erzählen und spielen sie auf der Bühne. Ein Abend aus Zuständen und Fragmenten. Viele kleine Geschichten erklären sich nicht über Dialoge sondern gehen ungewohnte Wege. Die Räume füllen sich in der Leere. Im Verschwinden verdichtet sicht dieser Theaterabend.
Inszenierung: Guido Moser
Bühne und Kostüme: Roman Moser
Musik: Daniel Oberegger
Es spielen: Maria Elisabeth Miribung Moser, Guido Moser


Weitere Aufführungstermine: 06., 11., 12.10.2005 jeweils 17 h
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